Studieninfo zum Fach Lernbereich Gesellschaftswissenschaften
Abschluss: Bachelor mit Ausrichtung auf fachübergreifende Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen: Studienschwerpunkt Grundschule
Inhalt
- Portrait des Fachs
- Anforderungsprofil an Studieninteressierte
- Berufs- und Tätigkeitsfelder
- Struktur und Aufbau des Studiums
- Hinweise zur Studien- und Prüfungsordnung
- Literaturhinweise
1. Portrait des Fachs
1.1 Geschichte und Methoden
Der "Bachelorstudiengang mit Ausrichtung auf die schulische und außerschulische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen" (Ba KJ) hat eine Studiendauer von 6 Semestern. Daran kann ein einjähriger Masterstudiengang angeschlossen werden. Mit diesem Studium wird insgesamt ein Äquivalent zum Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen der Gesamtschule erreicht.
Der Lernbereich Gesellschaftswissenschaften besteht aus den Anteilsdisziplinen Geographie, Geschichte, Haushaltswissenschaft und Sozialwissenschaften. Er kooperiert mit dem Lernbereich Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik, Technik) und dem Seminar für Didaktik des Sachunterrichts, um eine optimale Ausbildung für den Sachunterricht an Grundschulen zu erreichen.
Das Studienfach "Sozialwissenschaften" fasst in diesem Bachelor Studiengang das Studium dreier Wissenschaften zusammen: der Ökonomik, der Politikwissenschaft und der Soziologie. Diese Wissenschaften unterscheiden sich in den Zugriffen auf die Erforschung von menschlichem Handeln in sozialen Welten. Sie haben daher jeweils ihre eigenen Geschichten und Methoden. Im Folgenden werden die Disziplinen aus ihrer jeweiligen Perspektive knapp skizziert.
Ökonomik
Die Ökonomik behandelt die Frage, wie knappe Ressourcen unter miteinander konkurrierenden Verwendungsmöglichkeiten aufgeteilt werden. Es geht darum, wie Individuen, Haushalte, Unternehmen oder auch der Staat entscheiden, was sie konsumieren und/oder produzieren. Dabei ist die Minderung von Knappheit, also die optimale Verwendung der verfügbaren Ressourcen, die treibende Kraft hinter jeglicher ökonomischer Aktivität. Ökonomik ist aber mehr als die Erfassung und Analyse von Wirtschaftsaktivitäten. Sie bietet eine eigenständige Perspektive bei der Behandlung gesamtgesellschaftlicher Probleme. In einer Welt zunehmender beruflicher Mobilität und Interdisziplinarität darf das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge nicht mehr allein den spezialisierten Fachleuten vorbehalten bleiben. Vielmehr benötigen praktisch alle sozialen und beruflichen Gruppen in zunehmendem Maße grundlegende Kenntnisse aus den Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Um dieser Notwendigkeit gerecht zu werden, bedarf es sowohl einer wissenschaftlich fundierten Entwicklung ökonomischer Bildungskonzeptionen, als auch eines eigenständigen Lehrangebots für Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Das Thema Ökonomie in Schule und Lehrerausbildung ist daher elementarer Bestandteil der Arbeit des Instituts für Ökonomische Bildung.
Soziologie
Bei der Soziologie handelt es sich um eine Wissenschaft, die zwischenmenschliches Handeln, dessen Entstehungsbedingungen, Wechselwirkungen und Entwicklungen in zeitlicher, räumlicher und kultureller Hinsicht aus verschiedenen Perspektiven untersucht. Auf diese Weise bietet die Soziologie geordnetes und systematisiertes Wissen zur Beschreibung, Erklärung und zum Verstehen sozialen Handelns von Individuen, Gruppen, Institutionen, Organisationen und größeren Strukturen an, auf das zahlreiche andere Sozial- und Geisteswissenschaften Bezug nehmen. Von besonderem Interesse sind in der Soziologie die Erforschung von Strukturen und Prozesse bedingenden Einflussfaktoren wie Macht und Ungleichheiten sowie soziales Handeln bedingende Werte und Normen. Über das, was den „letzten" Gegenstand der Soziologie ausmacht, die „Gesellschaft", besteht gegenwärtig unter den wissensschaffenden Soziologinnen und Soziologen wenig Einigkeit. Im nationalen Rahmen gesehen stehen viele Begriffe zur Verfügung, mit denen Soziologinnen und Soziologen die Gesellschaft jeweils unter einem für sie charakteristischen Grundbegriff zu fassen suchen.
Politikwissenschaft
Wozu braucht man neben der Soziologie und der Ökonomik noch die Politikwissenschaft, wenn doch der deutsche Historiker Heinrich von Treitschke (1834-1896) schon feststellte: „Was man heute politische Ansichten nennt, ist meist nur der Ausdruck wirtschaftlicher und sozialer Interessen.“ Ganz so einfach darf man es sich nicht machen. Selbst wenn man dem Zitat den wahren Kern zugesteht, dass in der Politik vielfältige Interessen eine Rolle spielen, so stellen sich doch gleich die nächsten Fragen: Wer sind die Träger dieser Interessen? Wie werden die Interessen zum Ausdruck gebracht und durchgesetzt? Mit welchen Folgen? Welche Regeln liegen diesen Strukturen und Prozessen zu Grunde? Welche Rolle können sie in der Erziehung zum politischen Bürger spielen? Man merkt rasch, dass der Begriff der Politik ein vielschichtiger ist. Es geht Krieg und Frieden, um Konflikt und Konsens, um Macht und Herrschaft, um die Schaffung verbindlicher Regelungen für größere Gemeinwesen und damit letztlich auch um Einflüsse auf das tägliche Leben jedes Bürgers. Sie können sich diesen Aspekten aus der Perspektive der politischen Theorie und Ideengeschichte nähern, sich eingehender mit dem System der Bundesrepublik Deutschland beschäftigen, sich für internationale Beziehungen interessieren oder vergleichend an politische Systeme herangehen. Vielleicht begeistern Sie sich auch für Themen, die quer zu diesen klassischen Teilbereichen der Politikwissenschaft liegen, seien es die Bildungspolitik, die Umweltpolitik, die Ausländerpolitik, die Genderforschung oder noch etwas völlig anderes.
1.2 Lehr- und Forschungsschwerpunkte
In Münster bilden drei Institute für das Fach Sozialwissenschaften aus: das Institut für Ökonomische Bildung, das Institut für Politikwissenschaft und das Institut für Soziologie. Die Forschungs- und Lehrschwerpunkte an den Instituten hängen von den Lehrstühlen und ihren Inhaber/innen, den Professorinnen und Professoren ab, die alle gemeinsam das Profil der Institute bilden. Für den Bachelor Studiengang wurden aus dem Angebot der Lehrenden der Institute jene Inhalte ausgewählt, die für zukünftige Lehrerinnen und Lehrer bzw. im Bildungsbereich arbeitende Menschen von grundlegender Bedeutung sind und sich im Studienprogramm spiegeln.
1.3 Studiensituation in Münster
Das Institut für Politikwissenschaft ist eines der größten politikwissenschaftlichen Institute bundesweit.
Um den Studierenden trotzdem eine gute Orientierung zu ermöglichen und ihnen geschulte studentische Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, wurde das Service- und Informationscenter Politikwissenschaft (SIC) ins Leben gerufen, das täglich geöffnet ist (Mo-Do 9-17, Fr 9-13 Uhr).
In enger Absprache mit den Fachstudienberatern werden hier allgemeine Fragen zur Studienorganisation (Bewerbung, Anforderungen, Verlauf, Begleitangebote) beantwortet und Informationsmaterialien ausgegeben. Ferner recherchiert und sammelt das SIC Praktikumsangebote, veröffentlicht sie in einer Praktikumsdatenbank und unterstützt die Studierenden dabei, sich für Praktikumsplätze zu bewerben und die gewonnene Praxiserfahrung mit Blick auf die weitere Ausrichtung des Studiums zu reflektieren und auszuwerten.
Nicht zuletzt dient das Service- und Informationscenter als Sprachrohr der Studierenden, indem es Anliegen und Probleme, die in den Beratungsgesprächen geäußert werden, an das Institut weiterleitet und wertvolle Verbesserungsvorschläge gibt.
Der Computerpool der Institute für Politikwissenschaft und für Soziologie (SoPo-Pool), Scharnhorststraße 121, besteht aus einem öffentlichen Rechnerraum mit 13 Arbeitsplätzen sowie zwei Seminarräumen mit jeweils 25-30 Rechnern. Auf den Rechnern sind neben einem Internetzugang das Betriebssystem Windows 2000 sowie die gängigen Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme (Word, Excel, Powerpoint) installiert. Ferner sind das Statistikprogramm SPSS, Programme zur Grafikbearbeitung (Adobe Photoshop), HTML-Editoren (Dreamweaver) und PDF-Viewer (Adobe Acrobat Reader) nutzbar. Weitere, seltener verwendete Programme können durch das Betreuungsteam des Pools zur Verfügung gestellt werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, Bilder und Graphiken einscannen und Dokumente ausdrucken zu lassen; ferner ist die Anbindung an das Funk-LAN-Projekt der Universität Münster realisiert. Der Computerpool ist montags bis freitags geöffnet, untersteht der Leitung der Institute und ist mit studentischen Mitarbeitern besetzt, die organisatorisch geschult sind und über ein hohes Wissen in Informationstechniken und -verarbeitung verfügen.
Besonders erwähnenswert ist der angrenzende Multimediaraum. Er dient der computergestützten Lehre, indem 25 Online-Lern- und Arbeitsplätze sowie ein Lehr- und Steuerungspult für die weltweite Kooperation im Internet zur Verfügung stehen. Die LCD-Monitore sind in den fünf pentagonförmigen Tischen versenkt, so dass jederzeit eine plane Arbeitsoberfläche gegeben ist. Auf diese Weise ist steht die Technik bewusst nicht im Vordergrund, und es ist möglich, während einer Seminarveranstaltung beispielsweise im Internet zu recherchieren, ohne dass die Möglichkeit zur begleitenden Face-to-Face-Kommunikation eingeschränkt wird. Dadurch wird der Raum multifunktional – mit oder ohne Technik – als Seminarraum einsetzbar und erlaubt es, die Neuen Medien auf unterschiedlichen Ebenen der Hochschullehre zu integrieren. Somit weist das Institut eine gute technische Ausstattung auf.
In der zur Universitäts- und Landesbibliothek Münster gehörigen Zweigbibliothek Sozialwissenschaften (ZBS), Scharnhorststraße 106-109, befinden sich relevante Literaturbestände der Politikwissenschaft und wichtiger Nachbardisziplinen wie der Soziologie und der Ökonomischen Bildung. Dazu gehören nicht nur zahlreiche Monographien und Sammelbände, sondern auch eine Sammlung einschlägiger Fachzeitschriften. Zusätzlich erwähnenswert ist das inzwischen in die Bibliothek integrierte Europäische Dokumentationszentrum (EDZ). Das EDZ ist eines von elf europäischen Dokumentationszentren in NRW und hat die Aufgabe, die Veröffentlichungen der EU zu katalogisieren und sie dem universitären Bereich zugänglich zu machen. Die EU hat sich ihrerseits verpflichtet, dem EDZ jeweils ein Exemplar aller periodischen und nichtperiodischen Veröffentlichungen in einer Amtssprache kostenlos zu übersenden. Zudem stehen den Interessenten zahlreiche EU-Zeitschriften, Nachschlagewerke und weitere Veröffentlichungen und Sekundärliteratur zum Thema Europäische Integration zur Verfügung. EU-Datenbanken können kostenlos genutzt werden. Außerdem bieten Mitarbeiter Unterstützung und Beratung bei der Suche nach europarelevanter Literatur in den vielen Informationsquellen der EU an.
Die Zweigbibliothek mit dem integrierten EDZ ist montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. In diesen Zeiten steht fachkundiges Bibliothekspersonal als Ansprechpartner zur Verfügung. Eine umfangreiche Ausstattung mit Literatur und Fachzeitschriften und eine gute Zugänglichkeit sind damit sichergestellt.
2. Anforderungsprofil an Studieninteressierte
Die Grundvoraussetzung ist in erster Linie die allgemeine Befähigung für ein Hochschulstudium. Für das Studium der Sozialwissenschaften sind außerdem ein hohes Interesse an sozialem Handeln in den unterschiedlichen Perspektiven der Wissenschaften, Leselust und Lesekompetenz, da Sozialwissenschaften insbesondere auch das Studium von Texten umfasst, analytisches und mathematisch-logisches Denken sowie die Freude am Umgang mit Daten und eine forschende Haltung zum sozialen Handeln von Menschen in ökonomischen, politischen und sozialen Situationen notwendig.
3. Berufs- und Tätigkeitsfelder
Der Bachelor Studiengang ist in seiner Konzeption in erster Linie darauf ausgerichtet worden im Anschluss den einjährigen Masterstudiengang für das entsprechende Lehramt zu absolvieren. Erst der Masterstudiengang eröffnet die Perspektive des Übergangs in den Vorbereitungsdienst, das Referendariat, um eine "richtige" Lehrerin, ein "richtiger" Lehrer zu werden. Dennoch bieten sich auch bei der Entscheidung, das Studium mit dem Bachelorabschluss zu beenden, Perspektiven in nicht- oder halbstaatlichen Bildungseinrichtungen tätig zu werden. Diese Möglichkeiten hängen allerdings stark vom Studienprofil, den Kompetenzen und Interessen der Studierenden und dem Angebot von potentiellen Arbeitgebern ab, so dass eine Konkretisierung nicht möglich ist.
4. Struktur und Aufbau des Studiums
4.1 Modulstrukturen
Das Studium des BA KJ - Lernbereich Gesellschaftswissenschaften setzt sich aus fünf Modulen zusammen: Modul 1: "Einführung in die Gesellschaftswissenschaften", Modul 2: "Didaktik des Lernbereichs", Modul 3: "Grundlegende Studien im Leitfach", Modul 4: "Vertiefende Studien im Leitfach", Modul 5: "Studien in den Themenbereichen des Sachunterrichts" Die Module 3 und 4 können mit dem Leitfach Sozialwissenschaften studiert werden. Die Module setzten sich aus Vorlesungen, Seminaren, Lernfeldern und Tutorien zusammen.
Das Studium des Fachs Sozialwissenschaften hat eine klare Struktur. Zu Beginn studieren Sie das Modul "Grundlagen der Gesellschaftswissenschaften", das außer einer Einführung in die Sozialwissenschaften, auch Einführungen in die Geschichtswissenschaft, Geografie und Haushaltswissenschaft beinhaltet. Daran schließen sich die Grundlagenmodule der einzelnen Wissenschaften an: das Modul "Ökonomische Grundlagen", das Modul "Politikwissenschaftliche Grundlagen" und das Modul "Soziologische Grundlagen".
Das politikwissenschaftliche Grundlagenmodul setzt sich aus dem Grundkurs II (Das politische System der Bundesrepublik Deutschland) + Tutorium sowie einem Lernfeld zur sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektive zusammen.
4.2 Studienbegleitende Prüfungen
Die Bachelor Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass alle Leistungen, die Sie in Ihrem Studium erbringen, prüfungsrelevant sind. Die Zusammensetzung der Modulnote für das Modul 3 "Ökonomische Grundlagen" ergibt sich als gewichtetes arithmetisches Mittel aus den in drei Vorlesungen zu erbringenden Prüfungsleistungen im Verhältnis 1:1:1.
Auch in Modul 4a "Politikwissenschaftliche Grundlagen" und 4b "Soziologische Grundlagen" ist die Modulnote das gewogene Mittel der benoteten Einzelleistungen.
Modul 4 schließt mit einer staatsexamensäquivalenten Modulabschlussprüfung ab. Diese kann in Modul 4a oder 4b erbracht werden. Eine der beiden Prüfungsleistungen muss in Form einer zweistündigen Klausur und die andere Prüfungsleistung in Form eines Referates mit Ausarbeitung (= schriftliche Präsentation) erbracht werden.
4.3 Praktika
Im Leitfach Sozialwissenschaften werden keine Praktika abgeleistet.
4.4 Sonstige Anforderungen
Es liegen keine Informationen vor.
5. Hinweise zur Studien- und Prüfungsordnung
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Die Fachspezifische Bestimmungen - Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik finden Sie unter http://zsb.uni-muenster.de/material/m519b_2.htm. Die Fachspezifische Bestimmungen - Didaktisches Grundlagenstudium Deutsch finden Sie unter http://zsb.uni-muenster.de/material/m480b_2.htm. Die Fachspezifische Bestimmungen finden Sie unter http://zsb.uni-muenster.de/material/m517b_2.htm. |
6. Literaturhinweise
Berg-Schlosser, Dirk/Stammen, Theo, 2003: Einführung in die Politikwissenschaft, München.
Kevenhörster, Paul 2003: Politikwissenschaft 1. Entscheidungen und Strukturen der Politik. 2., überarbeitete Auflage. UTB.
Meyer, Thomas 2000: Was ist Politik? Opladen: Leske + Budrich.
Mols, Manfred, u.a. [Hrsg.], 2003: Politikwissenschaft, Eine Einführung, Paderborn u.a.
Nassmacher, Hiltrud, 2002: Politikwissenschaft, München.
Nohlen, Dieter (Hrsg.) 2003: Kleines Lexikon der Politik. 3. Auflage. München: Beck.
Patzelt, Werner J. 2003: Einführung in die Politikwissenschaft. Grundriß des Faches und studiumbegleitende Orientierung. 5., erneut überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage. Passau: Rothe.
Schubert, Klaus / Frantz, Christiane (Hrsg.) 2005: Einführung in die Politikwissenschaft. Münster: LIT.
Schubert, Klaus / Klein, Martina (Hrsg.) 2003: Das Politiklexikon. 3., aktualisierte Auflage. Bonn: Dietz.
Simonis, Georg / Elbers, Helmut 2003: Studium und Arbeitstechniken der Politikwissenschaft. Opladen: Leske + Budrich.
Waschkuhn, Arno 2002: Grundlegung der Politikwissenschaft. Zur Theorie ind Prsix einer kritisch-reflexiven Orientierungswissenschaft. München und Wien: Oldenbourg.


